Autonomes Fahren – Pressemitteilung des AvD

  • Viele Fahrzeuge werden mehrere Nutzer haben
  • Sicherheit von Technik und Daten oberstes Ziel
  • AvD-Symposium „Autonomes Fahren“ in Frankfurt

Beim Symposium „Autonomes Fahren“ von AvD, TÜV-Rheinland und dem KAC trafen sich am 22. Oktober 2015 in der Klassikstadt Frankfurt namhafte Automobilexperten für die neuesten Informationen zu Vorträgen und zum Meinungsaustausch.

Im Anschluss an die Begrüßung durch Prof. Dr.-Ing. Jürgen Brauckmann, Bereichsvorstand Mobilität des TÜV Rheinland und Rechtsanwalt Rolf W. Menzel, AvD Vizepräsident für Recht und Verkehr, verblüffte Prof. Dr.-Ing. Brauckmann in seiner Eröffnungsrede mit der Feststellung, es gebe derzeit offensichtlich mehr Begeisterung für das Thema Autonomes Fahren als bei Elektromobilität – offensichtlich, weil Visionen eher begeistern könnten. Brauckmann betonte weiter, dass die Technikentwicklung immer viel schneller sei, als Politik und Rechtswesen, die dem technisch Machbaren aber die Zügel anlegen müssten, um etwa auch Autonomes Fahren so zu gestalten, dass es im Einklang mit Sicherheit, Umwelt und Gesellschaft möglich sei.

Disruptiver Wandel der Industrie steht bevor

Sebastian Feldmann, Partner der Unternehmensberatung Roland Berger, zeigte auf, wie automatisiertes Fahren als „Türöffner“ für die Mobilität der Zukunft dienen wird. Autonomes Fahren gebe die Möglichkeit, das Verhältnis im Dreieck Mensch – Technik – Verkehrsraum zum Vorteil aller zu harmonisieren. Entlang der sog. „customer journey“ würden die Lebensgewohnheiten der Nutzer so abgebildet, dass sie in ihren Entscheidungen unterstützt und individuelle Mobilitätsbedürfnisse jederzeit bedient werden. Gleichzeitig finde Verzahnung mit anderen Nutzern und Infrastruktur statt, um etwa Fahrzeuge und Verkehrsraum gemeinsam effektiver nutzbar zu machen, denn beliebig mehr Straßen werde es sicher nicht geben.

Feldmann prognostizierte, dass sich der Markt der in Punkto „Spieler“ und „Fahrzeugmix“ drastisch umkrempeln werde. Klassische OEMs sehen sich finanz- und innovationsstarken neuen Marktteilnehmern gegenüber, die neue Geschäftsmodelle der Mobilität treiben. Taxi und Mietwagen würden zukünftig im modal split der Mobilitätsentscheidung sehr viel weniger Bedeutung haben: man erwarte, dass dieser im Beispiel USA heute etwa 23 Mrd. $ große Markt spätestens im Jahre 2030 komplett erodiert sein wird – aber ein neuer Gesamtmarkt von etwa 113 Milliarden USD jährlich für alle Dienstleistungen rund um „Auto 4.0“ entstanden sein wird.

Sebastian Feldmann postulierte, heute sei Fahren immer noch mehr durch Emotion als durch rationale Entscheidungen geprägt und automatisiertes Fahren eher „Industry-push“ als „Consumer-pull“. Fahrzeugbesitz als Statussymbol von Wert sinke aber stetig während das Zutrauen in die neuen Technologien steige, so dass rationale Entscheidungen rund um Kosten, Komfort und Flexibilität nach vorn drängten. Tenor: „Warum etwas besitzen, was mich ständig Geld kostet, ohne dass ich es entsprechend nutze.“ Insgesamt erwartet Feldmann den signifikantesten Umbruch der Mobilitätsbranche seit über 100 Jahren und mahnte mit den Worten von Henry Ford, dass ein Verneinen des Wandels keine Option ist: „Wer immer macht, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist“ – und in Zukunft vielleicht nicht mehr im Markt.

Wie ist Entwicklung zu denken, wenn das Auto künftig alles weiß?

Prof. Dr. rer. pol. Eike M. Böhm, Vorstand KION GROUP AG, zeigte, dass das Mobilitätsverhalten der Bevölkerung erstaunlich stabil sei – mit steigender Geschwindigkeit der Verkehrsmittel stiegen nur die Personenkilometer. Eine Dinkelacker-Studie etwa zeige, dass man auch schon vor 100 Jahren bis zu 45 Minuten zur Arbeit gefahren sei, schnellere Verkehrs-mittel erweiterten lediglich den Wohnradius. Wenn alle Autos und alle Verkehrsteil-nehmer vernetzt seien, könne dies die Nutzung eines eigenen Autos vermindern. Abschließend fragte er den gut besetzten Saal in der Klassikstadt, ob man es für möglich halte, dass sich Fahrzeuge und ihre lernfähige Software zukünftig selbst weiterentwickeln könnten, wenn das Auto doch ohnehin alles, was um einen herum ist, „wisse“?

Keine Technik ist unfehlbar

Dipl.-Ing. Gunnar Pflug, Leiter Technologiezentrum Verkehrssicherheit beim TÜV Rheinland stellte fest, die Stimmung in der Automobilindustrie wandele sich von Skepsis zu Zustimmung. Er warnte davor, neue Unternehmen in der Branche zu unterschätzen – Fisker und Tesla beweisen, dass es Newcomer schaffen können. Der Übergabepunkt, an dem das Fahrzeug übernimmt, müsse definiert werde, der Rücknahmepunkt sei sehr von der Verkehrssituation abhängig. Pflug stellte die Frage, innerhalb wie viel Sekunden ein Fahrer in der Lage wäre, wieder voll zu übernehmen? Als Experte des TÜV fragte Gunnar Pflug: Wie kann ein Dritter den jeweiligen Softwarestand beurteilen und feststellen, ob er zum Fahrzeug gehört und richtig funktioniert? Keine Technik sei unfehlbar und die Technik sei schneller, als die notwendige Regulierung – deshalb rate er der Industrie, die Systeme etwas langsamer weiter zu entwickeln.

AvD: Keine „Trittbrettfahrer“ in Fragen der Haftung für automatisierte Systeme

Matthias Braun, Generalsekretär des AvD, sagte, der AvD sei schon immer Begleiter der Mobilitätsentwicklung gewesen. In der alternden Gesellschaft mit wachsender internationaler Verflechtung gehe es vor allem auch um die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Dabei müsse der Datenschutz, die Transparenz der Daten und die Selbstbestimmung über die Verwendung der Daten höchste Priorität haben. Allein die Haftung für Versagen teile sich zwischen Fahrzeughersteller, Provider der elektronischen Systeme, Betreiber der Infrastruktur und schließlich dem Nutzer als verantwortlichem Fahrer – dies mache deutlich, warum man sicherstellen müsse, dass nicht „Trittbrettfahrer“ zwischen Kunden und Hersteller kommen können. Der AvD gehe deshalb den Weg der im Weltverband FIA organisierten Automobilclubs „My Car My Data“.

Wesentlich ist die Gestaltung der Mobilitätserfahrung

Abschließend sagte Walter Friederichs von Russell Reynolds Associates, die Industrie brauche Führungskompetenz für die Mobilität der Zukunft, denn Branchenfremde nutzten neue Bereiche des Mobilitätsgeschäftes, die für die Hersteller Neuland sind. Der sichere Zugang zu extern eingebrachten Systemen dürfe mit dem Wechsel des Providers nie verloren gehen, die Innovationskompetenz müsse beim Hersteller des Gesamtsystems bleiben. Er schloss mit der für die Industrie revolutionären These, „das Auto ist heute nicht mehr das Wesentliche, um in der Mobilität erfolgreich zu sein, sondern die Gestaltung der Mobilitätserfahrung.“

Das Symposium Autonomes Fahren von AvD, TÜV Rheinland und KAC in der Klassikstadt Frankfurt machte nachdenklich und zeigte, dass für die Umsetzung des technisch schon möglichen Autonomen Fahrens mit großer Umsicht noch viele wichtige Hürden zu nehmen sind.

Nähere Informationen und Kopien der Vorträge sind über die AvD Presseabteilung verfügbar.

Oldtimer Spendenaktion

Die 21. Oldtimerspendenaktion 2015

wirbt mit besonderen Raritäten um Unterstützung für Menschen mit Behinderung. Tolle motorisierte Preise warten 2015 wieder auf glückliche Gewinner.

Liebhaber klassischer Fahrzeuge, Youngtimer-Fans und Zweiradfreunde kommen auch bei der 21. Auflage der Spendenaktion auf ihre Kosten. Neben attraktiven Gewinnchancen steht natürlich wieder der gute Zweck im Mittelpunkt: Mit einer Spende von 5 Euro oder einem Betrag nach Wahl unterstützen die Teilnehmer auch in diesem Jahr wieder Menschen mit geistiger Behinderung und psychischer Erkrankung. Viele kleinere Preise warten auf glückliche Gewinner und die Hauptgewinne können sich sehen lassen…

AvD Freiheitsdrang

DAS neue Angebot des AvD für unsere jüngeren Mitglieder. Unter dem Titel „AvD Freiheitsdrang“ wird seit dem 1. November 2015 ein Portal primär für junge Menschen im Alter von 18-27 Jahren mit zielgruppenspezifischen Angeboten rund um Auto und Mobilität auf Facebook angeboten.

Wintercheck

Die Tage werden immer kürzer, es wird schneller dunkel und der Winter steht mit seinen Regen- und Schneetagen vor der Tür. Daher heißt es auch für uns, unsere Autos winterfest zu machen und Dinge wie Licht, Reifenprofil etc. zu überprüfen. Hierfür steht allen BAC-Mitgliedern der Wintercheck der Dekra in Oranienburg kostenlos zur Verfügung sowie der fachkundige Rat unseres Vizepräsidenten und Leiter der dortigen Niederlassung Carsten Bräuer.

In diesem Rahmen wollen wir auch wieder allen das Aufziehen von Winterreifen dringend ans Herz legen. Denn obwohl es in Deutschland keine generelle Winterreifenpflicht gibt, hat der Gesetzgeber mit der Präzisierung der Winterreifenverordnung 2010 genau definiert, was unter „winterlichen Verhältnissen“ zu verstehen ist: Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Hier wird auf den Begriff der M+S-Reifen abgestellt. Der Gesetzestext schreibt nämlich vor, dass eben bei jenen „winterlichen Verhältnissen“ ein Kraftfahrzeug nur mit Reifen bewegt werden kann, die in Anhang II Nr. 2.2 der Richtlinie 92/23/EWG beschriebenen Eigenschaften erfüllen. Die im Fachhandel verkauften Winter- und Ganzjahresreifen mit der M+S-Kennzeichnung erfüllen jene dort beschriebenen Voraussetzungen. 2 Wer also bei winterlichen Verhältnissen ein Fahrzeug ohne entsprechender Bereifung führt begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit 60 Euro und einem Punkt geahndet wird. Wird zusätzlich dadurch der Verkehr behindert, erhöht sich das Bußgeld um 20 Euro.

Motorworld Classic Berlin

Wie es viele von Ihnen vielleicht zur Kenntnis genommen haben, fand vom 8. bis zum 11. Oktober zum ersten Mal die MotorWorld Classic in Berlin statt. Die Oldtimer-Messe in den Hallen unter dem Funkturm war mit 20.000 Fach- und Publikumsbesuchern für einen Messestart durchaus gut besucht. Zu sehen waren Autos der verschiedensten Epochen – von Oldtimer bis Youngtimer – Händler stellten ihre Wagen zum Verkauf aus, boten Accessoires an und stellten neues Equipment vor. Auch der AvD war mit Vertretern unter anderen der Ortsclubs aus Sachsen (SAC), Mecklenburg (MAC) und Berlin (BAC) vertreten. Wir empfanden die neue Messe als durchaus gelungen und glauben, dass diese sich auch in den nächsten Jahren gut in Berlin und den Messekalender einfügen kann. Wir werden hier versuchen, unseren Mitgliedern in den nächsten Jahren Vorzüge beim Messebesuch zu ermöglichen.

Rundschreiben 04-2015

Sehr geehrte Mitglieder, Freunde und Gäste,

 

das letzte Viertel des Jahres ist bereits angebrochen und das Jahr nähert sich nun mit großen Schritten dem Ende. Hiermit einhergehend werden die Tage immer kürzer, es wird schneller dunkel und der Winter steht mit seinen Regen- und Schneetagen vor der Tür. Daher heißt es auch für uns, unsere Autos winterfest zu machen und Dinge wie Licht, Reifenprofil etc. zu überprüfen. Hierfür steht allen BAC-Mitgliedern der Wintercheck der Dekra in Oranienburg kostenlos zur Verfügung sowie der fachkundige Rat unseres Vizepräsidenten und Leiter der dortigen Niederlassung Carsten Bräuer.

In diesem Rahmen wollen wir auch wieder allen das Aufziehen von Winterreifen dringend ans Herz legen. Denn obwohl es in Deutschland keine generelle Winterreifenpflicht gibt, hat der Gesetzgeber mit der Präzisierung der Winterreifenverordnung 2010 genau definiert, was unter „winterlichen Verhältnissen“ zu verstehen ist: Glatteis, Schneeglätte, Schneematsch, Eis- oder Reifglätte. Hier wird auf den Begriff der M+S-Reifen abgestellt. Der Gesetzestext schreibt nämlich vor, dass eben bei jenen „winterlichen Verhältnissen“ ein Kraftfahrzeug nur mit Reifen bewegt werden kann, die in Anhang II Nr. 2.2 der Richtlinie 92/23/EWG beschriebenen Eigenschaften erfüllen. Die im Fachhandel verkauften Winter- und Ganzjahresreifen mit der M+S-Kennzeichnung erfüllen jene dort beschriebenen Voraussetzungen. 2 Wer also bei winterlichen Verhältnissen ein Fahrzeug ohne entsprechender Bereifung führt begeht eine Ordnungswidrigkeit, die mit 60 Euro und einem Punkt geahndet wird. Wird zusätzlich dadurch der Verkehr behindert, erhöht sich das Bußgeld um 20 Euro.

Wie es viele von Ihnen vielleicht zur Kenntnis genommen haben, fand vom 8. bis zum 11. Oktober zum ersten Mal die MotorWorld Classic in Berlin statt. Die Oldtimer-Messe in den Hallen unter dem Funkturm war mit 20.000 Fach- und Publikumsbesuchern für einen Messestart durchaus gut besucht. Zu sehen waren Autos der verschiedensten Epochen – von Oldtimer bis Youngtimer – Händler stellten ihre Wagen zum Verkauf aus, boten Accessoires an und stellten neues Equipment vor. Auch der AvD war mit Vertretern unter anderen der Ortsclubs aus Sachsen (SAC), Mecklenburg (MAC) und Berlin (BAC) vertreten. Wir empfanden die neue Messe als durchaus gelungen und glauben, dass diese sich auch in den nächsten Jahren gut in Berlin und den Messekalender einfügen kann. Wir werden hier versuchen, unseren Mitgliedern in den nächsten Jahren Vorzüge beim Messebesuch zu ermöglichen.

Beim BAC steht nun wieder eine Personalfrage an. Unser im Mai ins Amt gewählte Schriftführer Herr Michael Bremer legte das Amt im vorletzten Monat nieder. Somit stellt sich für uns alle wieder die Frage, wer geeignet ist und dieses Amt übernehmen möchte. Das Amt des Schriftführers hat neben der reinen schriftlichen Tätigkeit, die durchaus überschaubar ist, auch viele gestalterische Möglichkeiten im Vorstand des Berliner Automobilclubs mitzuwirken. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich in erster Linie angesprochen fühlen, aber vielleicht auch einen Vorschlag haben, wer das Amt von nun an weiterführen möchte und könnte. Wenden Sie sich hierzu gerne jederzeit an die Mitglieder des Präsidiums.

Besonders freuen wir uns, Sie dieses Jahr als BAC-Mitglied zu unserem traditionellen Weihnachtsessen einladen zu dürfen. Dieses findet am 12. Dezember 2015 18.30 Uhr im Restaurant Trofeo Wiebestraße 36-37 10553 Berlin statt. Das Restaurant befindet sich in der Classic Remise (vormals Meilenwerk). Das Gebäude diente bis 1964 in West-Berlin als Straßenbahndepot und wurde erst ab dem Jahr 2000 aufwendig restauriert. Seitdem befinden sich in dem mehrfach mit Denkmalpflegepreisen ausgezeichneten Gebäude Oldtimerrestauratoren, -händler und -dienstleister. Interessierte haben hier die Möglichkeit sich vorher beim Betrachten und Bestaunen der Oldtimer-Schmuckstücke den nötigen Appetit zu holen. Gerne können Sie auch Ihre Gäste und Familienmitglieder hierzu mitbringen. Parkplatzmöglichkeiten sind auf dem Gelände und in der Wiebestraße vorhanden.  Der Planung, Organisation und Größe des Restaurants wegen bitten wir Sie, sich bis zum 20. November 2015 hierfür anzumelden. Die Veranstaltung ist auf 50 Plätze begrenzt! Das Menü entnehmen Sie unserem Anmeldebogen und entscheiden sich bitte beim Hauptgang zwischen Fisch oder Fleisch. Bitte haben Sie dafür Verständnis, dass wir trotz Einladung angemeldeten BAC-Mitgliedern bei Nichterscheinen den Betrag in Höhe von 35 Euro berechnen müssen.

Ein weiterer fester Bestandteil des BAC-Jahreskalenders folgt dann im Neuen Jahr mit unserem beliebten Neujahrsbrunch. Dieser wird am 17. Januar 2016 9.30 Uhr in der Garage Du Pont Historische Tankstelle an der Glienicker Brücke Berliner Straße 88 14467 Berlin stattfinden. Hierzu melden Sie sich bitte bis zum 5. Januar 2015 an. Bei entsprechend großer Teilnehmerzahl werden wir den Raum der Historischen Werkstatt exklusiv für uns reservieren können – wir hätten dann auch die Möglichkeit einer Band, die unser neujährliches Zusammensein musikalisch begleitet.

Zum Schluss möchten wir Sie noch auf ein neues Angebot des AvD für unsere jüngeren Mitglieder hinweisen. Unter dem Titel „AvD Freiheitsdrang“ wird ab dem 1. November 2015 ein Portal primär für junge Menschen im Alter von 18-27 Jahren mit zielgruppenspezifischen Angeboten rund um Auto und Mobilität angeboten. Sie finden auch auf Facebook unter „AvD Freiheitsdrang“ erste Informationen.

Unser nächster Jour Fixe des BAC findet diesmal am Ersten Mittwoch des Monats, 4. November 2014 um 18.30 Uhr im Xantner Eck Xantner Straße 1 10707 Berlin statt. Hierzu sind alle BAC-Mitglieder und diejenigen, die es werden wollen, herzlich eingeladen. Wir haben hier wieder die Möglichkeit, in ungezwungener Atmosphäre Benzingespräche zu führen. Ich freue mich, bei kommenden Veranstaltungen unseres Berliner Automobilclubs wieder viele Mitglieder aber auch neue Gesichter begrüßen zu können.

Mit freundlichen Grüßen,

Ihr

Florian A. Märtens

Vizepräsident