Generationenprinzip (6)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

Besuchen Sie unsere Facebook Seite , liken und kommentieren unsere Vorstellungen und schlagen eigene Kombinationen vor, welche wir zukünftig präsentieren dürfen.

Diese Woche stellen wir Ihnen  die wunderschönen Maserati Quattroporte vor. Geniessen Sie das besondere Video in dem der unvergessene Sir Peter Ustinov seinen Enthusiasmus für die Fratelli Maserati darstellt:

Der BAC e.V. gedenkt dem 65. Todestags seines ehemaligen Präsidenten August Horch

Geboren am 12.Oktober 1868, gründete der gelernte Schmied und studierte Maschinenbauingenieur 1899 die Firma Horch und Cie. in Köln und baute dort sein erstes Automobil, angetrieben von einem Zweizylindermotor, der erstmals seine Kraft gleichmässig und damit „stossfrei“ auf die Antriebswelle übertrug. Im Laufe seiner Karriere erfindet August Horch u.a. die Kardanwelle, das Leichtmetallgetriebe und insbesondere die, in den meisten Ländern heute übliche, Linkslenkung.

1906 wurde die zweite „Herkomer Konkurrenz“, das damals schwierigste Tourenwagenrennen, von Dr. Rudolf Stöss auf einem Horch 18/20 gewonnen. Das folgende Bild aus dem Bundesarchiv zeigt August Horch auf der Prinz Heinrich Fahrt in einem seiner Wagen in dem Jahr 1908:

Scherl Bilderdienst Von der Prinz-Heinrich-Fahrt. August Horch, der bekannte Automobilfabrikant, auf seinem Wagen. [Stempel] D.S. 14.VI.08] ADN-ZB Der Autofabrikant August Horch mit seinem Wagen Aufn.: 1908
Scherl Bilderdienst Von der Prinz-Heinrich-Fahrt. August Horch, der bekannte Automobilfabrikant, auf seinem Wagen.
[Stempel] D.S. 14.VI.08] ADN-ZB Der Autofabrikant August Horch mit seinem Wagen Aufn.: 1908

Aufgrund seiner technischen Versessenheit und Genialität gerät Horch&Cie.  in finanzielle Schwierigkeiten, sodass Horch selbst, nach der Umwandlung der Firma in eine Aktiengesellschaft, aus dem Unternehmen gedrängt wird. Daraufhin gründet August Horch die Firma Audi (lateinisch für Horch), da ihm die Nutzung seines eigenen Namens verwehrt ist.

1920 zog August Horch nach Berlin und war 1921 Mitglied der Rennleitung des vom BAC e.V. organisierten Eröffnungsrennens der AVUS welches durch den Berliner Christian Riecken auf einem Fahrzeug der Berliner Automobilmarke NAG gewonnen wurde.

Ursprünglich befand sich hier eine Abbildung von Herrn Ing. Riecken ins seinem NAG, Startnummer 6 während des AVUS Rennens von 1921. Das, dem BAC e.V. von Ullstein Bild freundlicherweise, gewährte copyright ist bedauerlicherweise ausgelaufen, sodass wir stattdessen nur einen link zur Vorschau bei timeline images präsentieren können.

1932 fusionieren die von Ihm gegründeten Horch-Werke AG und Audi-Werke AG mit den Zschopauer Motorenwerken und Wanderer zur Auto-Union Sächsischer Motorfahrzeugfabriken, deren Aufsichtsratsvorsitz August Horch 1933 übernimmt.

Die Fahrzeuge von August Horch gehörten zu Ihrer Zeit immer zu den am technisch entwickelsten und luxuriösesten. Das wohl berühmteste Modell is der Horch 853 Spezialroadster, karossiert von der Stellmacherfirma Firma Erdmann&Rossi aus Berlin:

 

 

Audi Tradition hat ein besonderes Video produziert über den letzten gebauten Horch. Geniessen Sie die beiden Teile zum Abschluss in Gedenken an einen besonderen Visionär und  herausragenden Ingenieur, August Horch!

Generationenprinzip (5)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

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Diese Woche stellen wir Ihnen dieses Mal die beiden Porsche 718 vor. Geniessen Sie das Video der Porsche AG zur Vorstellung der Neuauflage:

Bernd Rosemeyer * 14. Oktober 1909 – + 28. Januar 1938

Der BAC erinnert an den Todestag eines der bedeutensten Rennfahrer der deutschen Geschichte. Heute vor 78 Jahren verstarb Bernd Rosenmeyer, bei seinem Versuch, auf der Autobahn Frankfurt–Darmstadt (einem Abschnitt der heutigen A 5) den Geschwindigkeitsweltrekord von Rudolf Caracciola zurück zu erobern. Bei 429,5 km/h wurde sein Auto Union von einer Windböe erfasst und von der Strecke geschleudert.

Bernd Rosemeyer war auf der Stelle tot. Seine Ehrengrabstätte befindet sich auf dem Waldfriedhof Berlin Dahlem. In Berlin-Nikolassee ist der Rosemeyerweg zwischen dem Grunewald und dem S-Bahnhof Nikolassee, sowie der über die A 115/ AVUS führende Rosemeyersteg nach ihm benannt.

 

Dem BAC e.V. ist es bewusst, dass es um die historische Person Rosemeyer kontroverse Ansichten und Diskussionen gibt, aufgrund seiner Mitgliedschaft in der Waffen-SS in der Zeit der Nationalsozialistischen Herrschaft über Deutschland. Ganz bewusst möchten wir uns von allen politischen Interpretationen distanzieren und betonen, dass es die sportliche Leistung als Automobilrennfahrer Rosemeyers ist, welcher wir gedenken und an welche wir erinnern!

 

Titelbild: ©wiki commons User:OTFW

Generationenprinzip (4)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

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Kurz vor dem Start der Rallye Monte Carlo Historique in Bad Homburg stellen wir Ihnen dieses Mal den Mini Cooper vor. Geniessen Sie das Video mit unserem AvD Mitglied, Rauno Aaltonen,  Sieger der Rallye Monte Carlo 1967 und seinem Sohn Tino:

110-jähriges Jubiläum der Umbenennung des BAC e.V.

 

Postkarte Sammlung H. HampeNur wenige Vereine können auf eine so andauernde Geschichte zurückblicken. Bereits in den Anfangszeiten des Automobils wurde im Jahr 1900 der Berliner Automobil-Verein gegründet:

Am 22. Januar 1906 wurde auf der Generalversammlung des Berliner Automobil-Verein beschlossen den Namen in Berliner Automobil-Club (BAC) umzuwandeln. Von Beginn an war  der Club unter Vorsitz des Fabrikanten Anton Bolzani ein gesellschaftlicher Mittelpunkt  Berlins. Zu den  Mitgliedern  der ersten Stunde zählten das Kaiserhaus,  die Hoteliers-Familie Adlon und der weltberühmte Medienunternehmer Rudolf Ullstein.  Im Clubhaus in der Königgrätzer Straße 100 nahe des Potsdamer Platzes trafen sich Vertreter der Automobilwirtschaft,   Renn- und  Sportfahrer,  Künstler, Politikern und Mitglieder der gehobenen  Berliner Gesellschaft. Hier wurden   nicht nur  Gespräch geführt und  gepokert ,  sondern technischen Vorträgen gehalten und sich in die Verkehrspolitik eingemischt.

1909 regte der Verein die Gründung der AVUS GmbH an und organisierte die Rennen ab 1921 selbst. Er beteiligte sich an den Automobilausstellungen,  und engagierte sich für die Installation der  ersten Verkehrsampel  auf dem Potsdamer Platz, die heute zu den Berliner Sehenswürdigkeiten zählt.

© Ullstein Verlag
© Ullstein Verlag
©Siemens
©Siemens

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auch heute ist der BAC e.V. der Berliner Treffpunkt für automobile Leidenschaft gepaart mit anspruchsvollem gesellschaftlichen Austausch.  Lernen Sie uns kennen und folgen Sie uns auf facebook!

40. Jahrestag der ersten kommerziellen Concorde Flüge

Vor 40 Jahren, am 21. Januar 1976, starteten Air France und British Airways die ersten Linienflüge des wohl schönsten und schnellsten Verkehrsjets, der unvergesslichen „Königin der Lüfte“ Concorde. Während die Air France von Paris über Dakar nach Rio de Janeiro flog, bediente British Airways die Strecke von London nach Bahrain. Später wurde jedoch hauptsächlich New York innerhalb von dreieinhalb Stunden mit London oder Paris verbunden.

 

Der besondere Vorteil der Concorde bestand insbesondere für Geschäftsreisende aus Europa, dass der Morgenflug, gegen 11:00 Uhr gestartet, bereits anderthalb Stunden „früher“ gegen 09:30 Uhr in New York landete. Da es um diese Uhrzeit noch keine nenenswerte Anzahl internationaler Ankünfte gab, bestand eine weitere, erhebliche Zeitersparnis in der für New Yorker Verhältnisse extrem schnellen Zollabfertigung ohne quälendes, stundenlanges Anstehen. Die Concorde ermöglichte es erstmals, morgens zu einem Termin nach New York zu fliegen und am gleichen Abend wieder zu Hause zu sein.

Concorde at Sunset
©David Zimmerman-Getty images
Concorde over Paris
Concorde over Paris

Geniessen sie die Bildergalerie des britischen „Telegraphs“

oder folgendes Video der British Airways über die 27 Jahre Einsatz der Concorde:

XIX Rallye Monte Carlo Historique

Der AvD e.V. übernimmt die sportliche Organisation des deutschen Startpunkts der 19. Ausgabe der berühmten Rallye Monte Carlo Historique.

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Nach einer fast 20 jährigen Pause wird der hessische Kurort Bad Homburg wieder Teil, der vom Automobile Club de Monaco (ACM) veranstalteten, weltberühmten Rallye Monte Carlo. 304 internationale Teams starten 2016 von Oslo, Glasgow, Bad Homburg, Barcelona und Reims zur historischen Variante, welche allerdings als Sternfahrt durchgeführt wird, in das monegassische Fürstentum. In Bad Homburg werden die dort startenden Teilnehmer und deren Fahrzeuge von Johannes Hübner (AvD) vorgestellt, der sein äusserst umfangreiches Wissen immer wieder auf unterhaltsame Art und Weise zu präsentieren weiss. In diesem hochwertig besetzten Starterfeld fährt neben dem berühmten Jean Ragnotti (u.a. Gesamtsieger der Rallye Monte Carlo 1981) auch das AvD Mitglied im RWAC, der ehemalige Rennfahrer Alfred Horchler von Hoegen, heute Inhaber der Scuderia Bavaria mit. Insbesondere ihm wünschen wir kollegial und freundschaftlich immer reichlich Asphalt (oder im Fall der Rallye Monte Carlo auch Schotter und Schnee) unter den Reifen.

Zuschauer sind bereits am Donnerstag, 28. Januar 2016, in Bad Homburg willkommen. Im Zeitraum zwischen 17.00 und 21.00 Uhr werden die Dokumenten- und technische Abnahme auf dem Gelände des Autohauses B & K durchgeführt und dann am Morgen des 29. Januar fortgesetzt. Um 11:00 Uhr beginnt die Aufstellung der Fahrzeuge in der Bad Homburger Fussgängerzone, wo um 12:30 Uhr der erste Teilnehmer gestartet wird.

Generationenprinzip (3)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

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Nach der Insel und dem sonnigen Italien ist es an der Zeit, eine sportliche Ikone aus heimatlichen Gefilden in Erinnerung zu rufen. Diese Woche zeigen wir Ihnen gern ein sehenswertes Video aus dem Hause AutoBild Klassik über den Mercedes 300 SL und den SLS AMG:

 

title image ©Jonathan Bushell

Einkaufszettel – Rétromobile Paris, 3.-7.2.2016

Zum erstem Mal in seiner Geschichte erweitert der Salon Rétromobile seine Ausstellung hochwertiger Vintage- und Classic Cars auf eine zweite Halle in der Pariser Messe  „Porte de Versaille“. So stehen nunmehr 51.000 qm Fläche zur Verfügung, sodass 500 Aussteller, inclusive 120 Clubs, über 500 Fahrzeuge präsentieren werden. Die Rétromobile ist die „inoffizielle“ Eröffnung der europäischen Saison und ein beliebter Treffpunkt für Sammler und Händler aus aller Welt. Insbesondere zwei Sonderausstellungen möchten wir Ihnen vorstellen: „Es war im Jahr 1976“ stellt die Neuvorstellungen von vor 40 Jahren vor – hier von besonderem Interesse der BMW 6er, der Mercedes W123 und der unvergessliche Golf GTI! Die zweite Sondershow „Eine Frau – Eine Sammlung“ steht ganz im Zeichen einer Frau und Ihrer Passion für automobiles Kulturgut. Lassen Sie sich überraschen von dem exquisiten Geschmack der Dame…

Mittlerweile drei hochwertige Auktionen gehören zum unverzichtbaren Programm der Rétromobile:  Artcurial, Bonhams und RM/Sothebys  bieten ein Feuerwerk herausragender Fahrzeuge: Abends am 3. Feb. im Place Vauban beginnt RM Sothebys und bietet u.A. den Star der 1955er Frankfurter Automobilausstellung an, den Porsche 550 RS Spyder:

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Am 4. Feb, setzt Bonhams den Reigen im Grand Palais mit u.a einem von 25 gebauten  Mercedes CLK GTR fort:

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Das absolute Highlight finden Sie in diesem Jahr bei Artcuriale am 5. und 6. Feb. im Parc des expositions, Porte de Versailles:

Der 1957er Ferrari 335S #0674 aus der weltberühmten Sammlung „Mas du Clos“ des verstorbenen Pierre Bardinon:

Eine Zusammenfassung der beeindruckenden Geschichte dieses ehemals von Wolfgang Graf Berghe von Trips pilotierten „Traumautos“ können Sie z.B. hier  nachlesen.

Am Besten stöbern Sie durch die verlinkten Kataloge und wecken Sie Ihren automobilen Appetit – der BAC wünscht viel Vergnügen.