Formel 1 Saison 2016 beginnt dieses Wochenende in Australien

Seit 1996 fährt die Formel 1 in dem öffentlichen Naherholungsgebiet Albert Park in Melbourne, Australien. Von den Fans der Formel 1 sehnsüchtig erwartet, startet die 2016er Saison dieses Wochenende. Im liveticker von RTL kann man sämtliche Aktivitäten verfolgen, das Rennen wird am Sonntag, den 20.3.2016 live auf RTL ab 05:15 übertragen. Eine Wiederholung ist um 08:30 terminiert.

 

 

Generationenprinzip (12)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

Besuchen Sie unsere Facebook Seite , liken und kommentieren unsere Vorstellungen und schlagen eigene Kombinationen vor, welche wir zukünftig präsentieren dürfen.

Diese Woche stellen wir Ihnen den beeindruckenden 1913 Rolls Royce Ghost und seinen monumentalen Nachfolger aus 2013 vor:

©Rolls Royce Motor cars Ltd. / BBC Worldwide Ltd.

Generationenprinzip (11)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

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Diese Woche stellen wir Ihnen den phänomenalen, einzigartigen Honda NSX und seinen modernen Nachfolger vor:

 

Senna - Honda NSX - racing is in my blood
© Senna – Honda NSX – racing is in my blood

 

 

 

 

Weltfrauentag III

„If you have the balls you can try to race me back down as well.“ – Michèle Mouton

  • Klassensieg Prototypen 2l 24h du Mans 1975
  • Gesamtsieg Rallye San Remo 1981 (als erste Frau), Portugal, Griechenland und Brasilien
  • Vizemeister Rallye Fahrer-Weltmeisterschaft 1982- nur extrem knapp geschlagen von Walter Röhrl aufgrund technischer Probleme
  • Weltmeister Rallye Marken-Weltmeisterschaft 1982
  • Klassensieg Pike´s Peak 1984
  • Gesamtsieg (als erste Frau) und Streckenrekord Pike´s Peak 1985
  • Gesamtsieg Deutsche Rallye Meisterschaft 1986

Die wohl mit Abstand erfolgreichste Motorsportlerin aller Zeiten. End of story!

Der legendäre Sieg am Pike´s Peak 1985 wird hier noch einmal von Michèle Mouton beschrieben, geniessen Sie das spektakuläre Video:

Weltfrauentag II

„Of all the cars I’ve owned, I’d like still to have the Ferrari, the Porsche, the Alfa, the Lancia, the MG-TCs and the Fiat 850, but mostly I miss my Mini Moke.“ – Denise McCluggage

Denise McCluggage war Journalistin, Photographin und insbesondere eine hervorragende Rennfahrerin mit beeindruckenden Resultaten:

  • Siegerin des Nassau Ladies Rennen 1 am 8. December 1956 auf Porsche 550
  • Siegerin des Grossen Preis von Watkins Glen Ladies Rennen am 20. September 1957 auf Porsche 550.
  • Siegerin der  Nassau Ladies Rennen 1 und 2 am 7. December 1957 auf Porsche 550.
  • Klassensiegerin GT und 10. Platz Gesamtwertung 12 Stunden von Sebring 1961, auf  Ferrari 250 SWB.
  • Gewinnerin des Copa de Damas beim Grossen Preis von Venezuela auf Porsche 550.
  • Klassensiegerin der 1964 Monte Carlo Rallye auf Ford Falcon.

Ihre bewegende Rede zur Aufnahme in die „Automobile Hall of fame“ ist besonders sehenswert:

 

Weltfrauentag I

„Frauen können alles, was auch Männer können“ – Maria Theresa di Filippis

Maria Theresa di Filippis war die erste Frau die es schaffte, sich für ein Formel 1 Rennen (1958 in Belgien) in Ihrem Maserati 250F zu qualifizieren und teilzunehmen, wenngleich sie das Rennen als letzte beendete. Im Jahre 1959 betrieb Sie weiterhin Motorsport, u.a. für Porsche beim Grossen Preis von Monaco.

Auch wenn die Karriere von Maria Theresa di Filippis nicht von Platzierungen oder Erfolgen gekennzeichet war, so wird sie immer die erste Frau in der Königsklasse des Motorsports und damit die Wegbereiterin und Vorbild für viele weitere Frauen sein, die eine Karriere im Motorsport gewählt haben.

Der BAC möchte Ihnen einige dieser Heldinnen im Laufe des heutigen Weltfrauentag vorstellen. Schauen Sie immer mal wieder auf unserem Blog oder bei facebook vorbei…

Einhundert Jahre Freude am Fahren – Danke BMW !!!

Die BMW Group feiert heute Ihr „Centenary“ und der BAC e.V. möchte zu diesem besonderen Geburtstag ganz herzlich gratulieren.

Unter dem Motto „The Next 100 Years“ startet ab 15:00 Uhr ein Livestream, wo die BMW Group  Ausblicke auf die Zukunft präsentiert, aber auch einen Rückblick bis in die Anfangstage als Flugmotoren-Hersteller bietet. Diese aussergewöhnliche Geschichte ist auch kompakt in dieser Bildergalerie dargestellt.

Der BAC möchte Ihnen zu diesem Anlass ein ganz  besonderes Engagement BMW´s  in Erinnerung rufen: Die BMW Art Cars!

Seit 1975 werden BMW Automobile von herausragenden Künstlern aus aller Welt gestaltet, ausgehend von der Idee des ex-Rennfahrers und Auktionators Hervé Poullain.  Eine informative Beschreibung und Übersicht aller BMW Art Cars können Sie hier auf der BMW ArtCar website nachlesen.

Geniessen Sie folgendes Video von BMW Deutschland und unsere Bildergalerie der BMW Art Cars. Happy birthday!

 

 

 

 

 

Generationenprinzip (10)

Das Generationenprinzip, auch Großvater-Vater-Sohn-Prinzip genannt, stellt in der EDV eine Strategie der Datensicherung dar. Es stellt sicher, dass immer mehrere Sicherungen in verschiedenen zeitlichen Abstufungen (Großvater, Vater, Sohn) vorhanden sind.

Übertragen auf die Automobilwelt stellt Ihnen der BAC e.V. in seiner neuen Serie herausragende Fahrzeuge aus unterschiedlichen Generationen vor. Vielleicht inspirieren wir Sie sogar, sich eine der vorgestellten Kombinationen in Ihre Garage zu stellen? Oder sie nennen bereits ein Fahrzeug in unterschiedlichen Generationen Ihr eigen?

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Diese Woche stellen wir Ihnen aus aktuellem Anlass den Porsche 911R vor:

911R_cc

© digitaldtour

1967 versuchte Porsche, den 911R als Sportmodell des aktuellen 911S zu homologieren. Bei 50PS Mehrleistung und 160 kg Mindergewicht war dies ein Unterfangen, dass bei der FIA (Féderation International d’Automobile) auf taube Ohren stiess. Ein kommerziell untragbarer Bau von 500 Stück zur Homologation schied aus und daher ist der 1967er Porsche 911R mit 23 Exemplaren (davon 3 Prototypen) eines der seltensten historischen Porsche überhaupt. Eine sehr vollständige Übersicht über die einzelnen Chassis mit vielen Bildern finden sie hier.

Porsche911R2016img_car_3© Porsche AG

Porsche hat ein unterhaltsam informatives webspecial zum 911R hier online gestellt.

Geniessen Sie das folgende Video:

Happy 50th birthday, Porsche 911 Roadster !!!

Vor 50 Jahren wurde auf dem 36. Genfer Automobilsalon eines der schönsten Modellvarianten des Porsche 911 vorgestellt. Die Geschichte dieses unbekannten, aber so wunderschönen Fahrzeugs beginnt mit dem erfolgreichen amerikanischen Porsche Händler/Rennfahrer John von Neumann. Er gilt als die Personifizierung des Prinzips „Race on Sundays – Sell on Mondays“ und trug massgeblich zu Porsche´s Erfolg in den USA bereits seit Anfang der  50er Jahre bei.

Torrey Pines race 9

John und Elinor von Neumann 1952 mit Porsche 356SL Gmünd. Um Gewicht zu sparen, beauftragte von Neumann, dass das Dach des Coupé abgeschnitten werden sollte und kreierte so den Vorläufer des legendären „Speedster“ vor dem Rennen in Torrey Pines. (Bild via, Frank Sheffield.)

Zu Beginn des Porsche 901/911/2 fiel von Neumann eine, für den kalifornischen Markt, erhebliche Lücke im Produktportfolio Porsche´s auf. Die Kunden verlangten nach dem Produktionsende des 356er eine ebenfalls offene Variante des Elfers. Porsche befasste sich zwar bereits mit der Entwicklung des 1965 auf der IAA vorgestellten Porsche Targa, aber dies ging von Neumann nicht weit genug und Porsche gestattete Ihm, ein einzelnes Chassis als Roadster entwickeln zu lassen. Das Chassis wurde zu Bertone zur Gestaltung und Bau des Fahrzeugs gesandt und es entstand ein wunderschönes Modell, das allen anderen Fahrzeugen (inklusive des Lamborghini Miura!) 1966 in Genf die Show stahl.

Aufgrund der aufkommenden Sicherheitsdiskussionen in den USA, aber hauptsächlich aufgrund der zu erwartenden hohen Produktionskosten,wurde das Projekt vom damaligen Porsche Vorstand zugunsten des Targa beerdigt und das hier gezeigte Modell blieb ein Einzelstück.

 

 

Photos: Porsche und Randy Leffingwell.  Quelle: „Porsche Specials“ Lothar Boschen und Jurgen Barth ©1986 und „Excellence Was Expected“ Karl Ludvigsen.